Donnerstag, 9. Dezember 2010

Guter Kaffee - eine Wissenschaft

Ich bin leidenschaftlicher Kaffee-Trinker, habe aber zugegeben relativ wenig Ahnung von der edlen Kunst der Espressozubereitung. Die Crema muss dick und nussfarben sein, vielleicht sogar noch ein leichter Stich ins Rötliche, die Durchlaufzeit im Siebträger soll unbedingt zwischen 25 und 30 Sekunden liegen – hierbei darf der Kaffeefluss nicht unterbrochen werden, der Mahlgrad soll nicht zu grob und nicht zu fein sein, beim Tampern soll eine ebene gleichmäßige Oberfläche entstehen, auf zusätzliches Klopfen kann man schwören oder man kann es missbilligend belächeln.

Entscheidend bleibt für mich: Der Kaffee soll mir schmecken.

Der falsche Ansatz ist sicherlich teuren Kaffee wahllos in beliebige Maschinen zu werfen und dann die Feinheiten des edlen Geschmackes diskutieren zu wollen. Ich selbst durfte mich überzeugen, es ist möglich aus einer hervorragenden Bohne mit top Equipment und penibel zelebrierter Zubereitung einen wirklich bemerkenswert scheußlichen Kaffee zu kochen. 

Freitag, 1. Oktober 2010

Vorsprung durch Technik - That´s Entertainment

Er kommt in die Jahre, unser Audi A3 Sportback, 6 Jahre hat er uns nun ohne Macken und Ausfälle begleitet. Schwer wird er fallen, der Abschied. Aber nachdem wir an der 200.000 km - Grenze kratzen, und befürchten, dass irgendwann doch Reparaturen anstehen, haben wir uns entschieden, ein neues Fahrzeug anzuschaffen.

Fest stand für uns: Ein Audi muss es sein.

Nachdem weder auf unserer Pendelstrecke, noch bei Einkaufs-Fahrten zum Supermarkt Off-Road-Fähigkeiten gefragt sind und wir glücklicherweise auch noch keine Rückenleiden haben, die einen hohen Einstieg erfordern, viel der Q5 für uns nach kurzer Besichtigung aus dem Raster.
Weder der aktuelle A4, noch der A5 Sportback konnten uns optisch überzeugen, zudem war v.a. für meine Frau der Spritverbrauch ein entscheidendes Kriterium. Wenn sich hier ein halber Liter einsparen lässt, dann soll er auch gespart werden. Vorbildlich! Vernünftig! So ist sie, meine Frau. Hinzu kommt, dass das Platzangebot des A3 Sportback für uns in den letzten Jahren - trotz Kind - immer ausreichend war.
Die Entscheidung war also gefallen: Es wird wieder ein A3.

Bekannt ist mir, dass Audi trotz "Vorsprung durch Technik" auf den Bereich Audio bei seinen kleineren Serien sehr wenig Wert legt. Das höchste der Gefühle soll ein Bose-Sound-System sein. Wie schreibt Audi so schön: "Auf die Akustik des Fahrzeugs abgestimmt". Ist mir das Bose-System im 2011er Modell nicht bekannt, erinnere ich mich durchaus noch an die bisherige Leistungsfähigkeit dieses Systems. Abgestimmt war es bestenfalls auf die Optik des Innenraums, es verschwand hinter den mit dem Schriftzug "Bose" verzierten Lautsprecherabdeckungen. Und da soll es auch bleiben, versteckt, weit weg. Nicht dass wir uns falsch verstehen, ich will kein Bumm Bumm im Auto wie manch postpubertierender halbstarker Sonnenbrillenträger. Ich will dass es vernünftig klingt. Da gewinnt im Preis-Leistungs-Vergleich für mich eindeutig das Audi Serien-Lautsprechersystem, ob das für die Audi-Lautsprecher oder gegen das Bose-System spricht möchte bitte jeder für sich selbst beurteilen. Ich denke allerdings,  nicht umsonst wird - soweit ich das erkennen konnte - ab dem A4 ein System von Bang & Olufsen verbaut.

Freitag, 24. September 2010

Die Krönung der Schöpfung: der Autoverkäufer - oder: Ich, der Mensch erster Klasse

Vor allem die Automobilverkäufer in Deutschland sind sich der enorm wichtigen Stellung der Automobilindustrie als Motor für unsere Wirtschaft vollends bewusst. Zu spüren bekommt das der lästige Kunde bereits beim Betreten eines modernen Autohauses. Während der Neuwagenkunde an großzügigen Schreibtischen - teils in eigenen Büros - empfangen wird, werden die minderbemittelten Gebrauchtwagenkäufer in eine kleine Ecke des Ausstellungsraumes gedrängt. Der zwischenmenschlichen Kommunikation ist dies natürlich durchaus zuträglich, da die Schreibtische in diesem 2.Klasse-Bereich so angeordnet sind, dass man einem benachbarten Autokäufer nahezu nicht entfliehen kann.

Zum Glück juckt mich das überhaupt nicht, denn ich gehöre zu den Menschen erster Klasse, ich bin Neuwagenkäufer. Ich darf also an einem großen Tisch sitzen, mit unglaublich wichtigem Gebaren mit dem Verkäufer Cappuccino schlürfen und streifende Blicke über die Gebrauchtwagenkäufer schweifen lassen - vorausgesetzt natürlich, ich konnte es mir einrichten und mir einen Tag Urlaub nehmen, denn

"Wir alle wollen den Aufschwung! - Aber nur bis 18:00 Uhr"

Tatsächlich, Autohäuser schließen um sechs. Gut, wer tausende von Euro ausgeben möchte, der soll sich nicht so anstellen und sich den Lebensgewohnheiten des Autoverkäufers unterordnen. Das geht in Ordnung.
Außerdem, so ein Autokauf dauert doch vor Ort gar nicht so lange. Technische Details eines Fahrzeuges erkundet man am Besten im Vorfeld in Eigenregie im Internet. Die Fahrzeuge, deren technische Finessen, oder gar essentielle Informationen über Ausstattungsdetails zu kennen gehört offenbar nicht zu den Aufgaben eines Autoverkäufers.
Was will man denn dann noch beim Händler? Hmm, man könnte eine Probefahrt machen. Wohl gemerkt, man könnte. Kann man aber nicht. Warum nicht? Der Kollege ist mit dem gewünschten Fahrzeug gerade im Urlaub.

Liebe Verkäufer deutscher Fabrikate, Ihre Fahrzeuge sind für mich unverzichtbar. Schade, dass Ihnen das nur zu bewusst ist.
Aber aufgepasst: Auch für Autos gibt es mittlerweile alternative Vertriebswege. Ihr Chef verdient dann zwar immernoch mit, aber für´s Cappuccino trinken und wichtige Gesichtsausdrücke üben mag er Sie möglicherweise nicht auf Dauer bezahlen.
Vielleicht einfach Mal die eigenen Autos kennen lernen, ab und an im Internet einschlägige Foren durchstöbern und die Qualität und herausragende Stellung der durch Sie verkauften Fahrzeuge nicht unbedingt auf Sie selbst projizieren, das würde schon was helfen.

Allzu große Sorgen machen brauchen Sie sich natürlich nicht, wir kommen ja alle wieder.

Ihr

Johann

Sonntag, 7. März 2010

Der Arsch einer Göttin...

Elisa Gonzalez aus Rahway im Bundesstaat New Jersey hat vielen ihrer amerikanischen Mitbürgern etwas voraus. Sie hat Kultur. Dieser Vorsprung verhalf ihr nun kurzfristig zu weltweiter Berühmtheit. Wobei nicht die Tatsache an sich Inhalt der Presseberichte ist, sondern vielmehr das Resultat ihres kulturellen Wissens - kombiniert mit ihrem Hobby: der Bildhauerei.

So erlaubte sich Frau Gonzalez doch tatsächlich die Venus von Milo aus Schnee nachzubilden. Und zwar ganz im Sinne des Erfinders: Nackt!
Im Original nur ein Tuch um die Hüften. Schamlos, ekelerregend, den Magen möchte es einem umdrehen bei dem entferntesten Gedanken daran. Dieses widerwärtige Luder!
Weiß doch jeder anständige Amerikaner, dass die Venus und ihre verhurten Schwestern verantwortlich sind für den moralischen Verfall, die brutale, blutige Realität in amerikanischen Großstädten, die Vergewaltigungen und Erniedrigungen zahlreicher Frauen in vielen Ländern dieser Erde!
Und dann kommt diese Gonzalez, tut so als wäre nichts gewesen und stellt sich diese Wurzel allen Übels in den Vorgarten. Das geht doch wirklich zu weit! Prompt geschieht das Unvermeidbare: die Anzeige eines guten amerikanischen Nachbars, der sich noch um unsere Welt sorgt – wahrscheinlich auch die Kriege befürwortet, die Amerika in unser aller Namen führt.
Frau Gonzalez muss ihre Schneeskulptur zerstören oder verhüllen. Sie verhüllt.

Und damit hat es Frau Gonzalez noch ganz gut erwischt. Der um den Weltfrieden besorgte Nachbar hätte ja auch das ein oder andere Prachtstück aus seiner legalen Waffensammlung seiner Bestimmung zuführen können, um Frau Gonzalez mit samt dem schandhaften Objekt dem Erdboden gleich zu machen. Zur Wiedererlangung der einwandfreien Moral unserer Welt und um Satisfaktion für den entstandenen Schaden an der Gesellschaft zu erlangen, wäre dies sicherlich auch ein adäquates Mittel gewesen.

Ich selbst verzichte auf die Abbildung der Venus auf dieser Seite, die Bürde der Verantwortung ist mir zu hoch.

Die sittliche Moral unserer Gesellschaft ist am Ende - Milo ist als Mitschuldiger daran eindeutig auszumachen...

Auf einmal erdreisten sich auch noch Schüler katholischer Einrichtungen, sich über sexuelle Übergriffe und Misshandlungen durch kirchliche Würdenträger zu beschweren. Was ist denn das für ein Gebaren gegenüber einer moralischen Instanz?

Und was macht Bruder Barnabas im Rahmen des traditionellen Politiker Derbleckens beim Starkbieranstich in Bayern? Er greift doch glatt zu äußerst zweifelhaften Vergleichen mit dem Dritten Reich!

Musste es denn wirklich so weit kommen? Ein schwarzer Präsident, eine Frau als Kanzlerin. Und was kommt als Nächstes? Vielleicht ein Türke als Fastenprediger? Das ginge dann aber wirklich zu weit.

Danke Milo!

In diesem Sinne, eine gute Nacht

Euer Johann

Donnerstag, 4. März 2010

Ich würde gerne Mal...

... einen Beitrag über den Deutschen Schlager schreiben.
Da müsste ich allerdings ausfallend werden. Das möchte ich nicht.

Eine gute Nacht

Euer Johann

Samstag, 27. Februar 2010

Du böser Google Du!

Seit mittlerweile 4 Jahren fahren Google Mitarbeiter durch die Welt und fotografieren mit dreißig Bildern pro Sekunde alles und jeden, der nicht bei Drei auf dem Baum ist. Gleichzeitig sind Satellitenbilder unserer Häuser frei im Netz verfügbar. Die Herzen vieler Voyeure schlagen höher. Endlich nicht mehr die Nase an der Scheibe plattdrücken müssen um jede nichtige Kleinigkeit zielsicher zu erfassen. Wer möchte schon verpassen, wie ein neapolitanischer Straßenköter an einen Hydranten pinkelt? Google wacht für uns. Endlich!

Die Einstellung unserer lieben Datenschützer zur Digitalisierung unserer Welt dagegen ist als eher konservativ einzustufen. Unsere Regierung könnte sich sogar vorstellen, dass jeder gute Bürger vorsorglich mal einen Brief an Google schreibt um das Abfotografieren seines Hauses und seiner Lieben zu verbieten. Zugegeben, meine Begeisterung darüber hält sich auch in Grenzen. Wo kommen wir denn da hin, wenn man nicht mal mehr gepflegt ohne Hose -aber natürlich mit Hemd - durch seinen Garten rennen kann? Da bin ich ganz Freund des Finnen.

Wenn wir Google dann irgendwann ausreichend für das Unglück unserer Welt verantwortlich gemacht haben, könnten wir vielleicht auch mal einen Blick darauf riskieren was Microsoft schönes kann...

Vielleicht überlegen wir auch mal ganz nebenbei was viele von uns selbst - die wir ganz toll mit dem Finger zeigen können - hinsichtlich dem Schutz unserer Privatsphäre so treiben? Bevor wir uns ausschließlich auf den bösen Herrn Google einschwören, sollten wir vielleicht auch mal darüber nachdenken, wie wir unsere Kinder einbremsen können?

Über Twitter, Facebook & Co wird lücken- und auch schamlos dokumentiert wann die beste Zeit dafür wäre, unserem zu Hause einen ungestörten Besuch abzustatten.

Jugendliche und Kinder, welchen die Tragweite Ihres Handelns in keinster Weise bewusst ist, filmen sich leichtfertig mit Ihren Handys und veröffentlichen die - für den weiteren beruflichen Werdegang nicht unbedingt dienlichen, und für den weiteren Werdegang als Oberhaupt einer Familie teilweise todpeinlichen - Videos auf youtube.com.
Selbstverständlich ist es eine herausragende Leistung, wenn man im zarten Alter von 14 schon einen Liter Billig-Vodka auf ex trinken kann. Oder es schafft, im volltrunkenen Zustand sein Bier gleich mehrfach aus dem Becher zu schlürfen - und ich meine damit tatsächlich das gleiche Bier. Also aus dem Magen, zurück in den Becher - naja, sparen wir uns weitere Details, das Video gibt´s bei youtube.com.
Ob dieser herausragenden Leistungen platzt einem doch vor lauter Neid und Hochachtung die von Google digitalisierte Hose!
Ehre wem Ehre gebührt! Aber, ob dieser Ruhm die Pubertät sowie die - bei manchen offensichtlich sehr lange andauernde - postpubertäre Phase übertsteht und irgendwann dann auch noch zum Geld verdienen ausreicht ist für mich zumindest fraglich.

Also lieber Herr Google, wehe Du fotografierst uns dabei, wie wir morgens zur Schule oder Arbeit radeln! Dann gibt´s wirklich Ärger. Wir müssten uns ja in Grund und Boden schämen wenn das einer rausbekommt.

Gute Nacht

Euer Johann

Dienstag, 23. Februar 2010

Die Tücken der mobilen Gesellschaft

Deutschland ist schön. Bei meinen Fahrten durch unsere vielfältigen Landschaften habe ich zahlreiche wundervolle Orte kennen lernen dürfen. Es gibt Städte mit prächtigen Bauten in ihren Stadtkernen, historisch wertvolle Gebäude, die an das mittelalterliche Leben erinnern, Kleinstädte mit wunderbar idyllischen Gässchen und Plätzen. Städte mit Kultur, Städte mit einzigartigem Flair.
Und es gibt Schweinfurt.

1835, als der Adler zu seiner Jungfernfahrt von Nürnberg nach Fürth starten sollte, fühlten sich zahlreiche Mediziner auf den Plan gerufen. Die dramatisch hohe Reisegeschwindigkeit von sage und schreibe 28 km/h wurde als Gefahr für die Gesundheit der Passagiere eingestuft. Man berichtet heute davon, dass damals platzende Lungen befürchtet wurden.

Nach meiner kurzen aber intensiv gelebten Fahrt durch Schweinfurt drängt sich mir der leise Verdacht auf, die Nachkommen jener Mediziner praktizieren heute in Schweinfurt. Für den Schweinfurter gibt es genau 3 Gründe, vor einer Ampel das Bremspedal mit einer solchen Intensität zu malträtieren, dass das Fahrzeug unweigerlich quer auf der Fahrbahn zum stehen kommt. Grund 1: Die Ampel ist rot. Grund 2: Die Ampel ist orange. Grund 3: Die Ampel ist grün.

Scheu wie ein junges Reh tastet sich der Schweinfurter an die moderne Technik heran, zaghaft betätigt er ab und an den Blinkerhebel, wechselt dann verspielt -unbeeindruckt von der Richtungsanzeige des lustigen Blinklichtes an seinem Fahrzeug- Richtung und Fahrspur. Tummelt sich gesellig auf dem Mittelstreifen und versucht sein Fahrzeug im ersten Gang bei wechselnder Drehzahl und brüllendem Motor durch die Hektik des urbanen Verkehrsflusses zu treiben. Einfach mal die Seele baumeln lassen, die Drei gerade sein lassen – das denkt sich der Schweinfurter wohl, wenn er von Angstschweiß getrieben, mit der Nase nur wenige Zentimeter von der Frontscheibe entfernt versucht den Weg nach Hause zu finden.

Nach wenigen Minuten wird mir klar, der Vergleich mit dem jungen Reh schmeichelt der Situation. Viel lieber würde ich jetzt lautstark Kapitän Haddock aus Tim und Struppi zitieren, sie wissen schon, der mit den hunderttausend Höllenhunden. Das verbietet mir aber mein Anstand.

Gute Nacht

Euer Johann

Donnerstag, 11. Februar 2010

Alles unter Kontrolle Toto und Harry?

Seit 2001 bringen uns Toto & Harry, die zwei sympathischen Streifenbeamten aus Bochum, den Polizeialltag auf charmate Art und Weise näher. Anfangs durchaus noch mit leichten Unsicherheiten, erzählen uns die beiden Herren heute routiniert ihre Geschichten. Nichts konnte das Bild des ehrlichen "Freund und Helfers" in Uniform erschüttern.

Dieses Bild des vertrauenserweckenden Staatsdieners, welches Toto & Harry in den letzten Jahren mühevoll aufgebaut haben ist gefährdet. Heute sind wir mit VOX schneller als die Polizei erlaubt, schauen bei Kabel 1 schamlos in mein Revier, freuen uns beim gleichen Sender über Achtung Kontrolle! Einsatz für die Ordnungshüter und sind mit N24 -dem ehemaligen fast Nachrichtensender- auf Streife direkt dabei.

Warum tut man sich so etwas an? Möchten wir wirklich sehen, wie verdreckt manch Restaurantküche ist? Unterhält es uns, wenn jemandem - der ohnehin schon völlig am Ende ist - der freundliche Gerichtsvollzieher offenbart, dass der Ofen jetzt komplett aus ist? Freuen wir uns auch über die unhöflichen Protagonisten dieser "Journale", die das schöne Weltbild der Recht und Ordnung - Gesellschaft das Toto & Harry in jahrelanger Arbeit gefestigt haben wieder zerstören?

Um zu sehen, wie ein Hund gesetzeswidrig auf die Straße kackt, könnten wir doch auch mal wieder vor die Tür gehen. Oder fehlt dem mittlerweile die Authentizität?

Für alle die, die nicht genug bekommen können, hier ein heiteres Video aus der Pro7-Satire-Serie "alles in Ordnung".



Auf YouTube.com wird bei diesen Filmchen übrigens tatsächlich diskutiert, ob es sich um einen Fake handeln könnte.

In diesem Sinne, eine gute Nacht

Euer Johann

Samstag, 6. Februar 2010

Kostenlose Bilddatenbanken

Bei meiner Recherche nach Bilddatenbanken mit lizenzfreien Fotografien bin ich über die Seite morgueFile.com gestolpert. MorgueFile.com beschreibt sich selbst als "Public Image Archive for Creatives by Creatives" und bietet eine hohe Anzahl an kostenlosen Bilden für unterschiedlichste Anforderungen. zur MorgueFile-Lizenz 

Bilder können unmittelbar auf der Website zugeschnitten sowie in der Größe angepasst werden und dann per URL schnell und unkompliziert in die eigene Seite eingebunden werden.
Alternativ kann ein Original-Bild selbstverständlich zur weiteren Bearbeitung auch als Datei auf den eigenen PC geladen werden.